Was ich zeigen kann, ohne jemanden zu fragen
Auf dieser Seite stehen keine Kundenlogos. Nicht aus Bescheidenheit, sondern weil ich für keinen Fall eine Freigabe habe — und ohne Freigabe gehört ein Kunde nicht auf eine Werbeseite.
Was stattdessen hier steht, sind drei Projekte, die ich selbst gebaut habe und die Sie vollständig nachprüfen können. Zwei davon benutzen Sie gerade: Diese Website ist beides — Referenz und Produkt. Wenn Sie wissen wollen, wie sauber ich arbeite, müssen Sie mir nicht glauben. Rechtsklick, Seitenquelltext.
Sobald Kundenprojekte laufen und freigegeben sind, stehen sie hier — mit anonymisierten Ausgangslagen und Zahlen, die der Kunde bestätigt hat. Bis dahin ist diese Seite kürzer, als sie sein könnte, und dafür wahr.
Eine Seite, die ihr eigenes Versprechen einhält
Wer Automatisierung verkauft, sollte keine träge Seite betreiben. Und wer Datenschutz verspricht, sollte nicht selbst Daten nach Kalifornien schicken.
externe Requests. Schriften, Grafiken und Skripte liegen auf dem eigenen Server. Kein Google Fonts, kein Maps, kein reCAPTCHA.
Gesamtgewicht einer Seite inklusive beider Schriften. Das Ziel lag bei 500 KB.
Alle Text- und Bedienelement-Paare geprüft. Tastatur bedienbar, Fokus sichtbar, ohne JavaScript vollständig lesbar.
Jeder Text steht genau einmal. Startseite, Übersicht, Detailseite und Sitemap ziehen alle aus derselben Datei.
Warum das eine Referenz ist und keine Angeberei
Die letzte Zahl ist die wichtigste, auch wenn sie am langweiligsten aussieht. Eine Website, in der derselbe Satz an vier Stellen steht, ist nach einem Jahr an drei davon falsch. Genau dieser Fehler passiert in Kundenprojekten ständig — und er ist der Grund, warum Automatisierungen nach zwei Jahren niemand mehr anfasst.
Dasselbe Prinzip baue ich in Ihre Abläufe: eine Stelle für Preise, eine für Textbausteine, eine für Kundendaten. Nicht weil es eleganter ist, sondern weil es der Unterschied zwischen einem Ablauf ist, der zwei Jahre hält, und einem, der nach dem ersten Update Unsinn produziert.
Formular, Auswertung, PDF, Versand — ohne Abtippen
Der Check auf dieser Seite ist genau der Bautyp, den ich verkaufe. Nur die Fragen sind andere als bei Ihnen.
Ausgangslage: Ein Lead-Magnet soll qualifizierte Anfragen bringen. Der übliche Weg wäre ein PDF hinter einem E-Mail-Feld — der Interessent gibt seine Adresse her und bekommt Werbung. Das wollte ich nicht bauen.
Umsetzung: Acht Fragen, Auswertung sofort auf der Seite, das PDF nur auf Wunsch. Die Bewertungsregeln liegen an einer Stelle; die Website rendert daraus das Formular, und der Workflow holt sich zur Laufzeit dieselben Regeln. Eine zweite Kopie gibt es nicht.
Warum das der interessante Teil ist: Mit einer Kopie im Workflow wäre der erste Fehler nach der ersten Änderung garantiert gewesen — die Seite zeigt vierzehn Stunden, das PDF sagt elf, und niemand merkt es, bis ein Kunde nachfragt. Ein automatisierter Test prüft bei jedem Durchlauf, dass Browser und Server dieselbe Zahl errechnen.
Ergebnis: Der Interessent bekommt sein Ergebnis in zwei Minuten, ohne etwas herzugeben. Ich bekomme eine Anfrage, die schon beschreibt, wo es klemmt. Und der Check kann abraten — wer wenig zu holen hat, bekommt das gesagt.
Der Teil, den man erst vermisst, wenn er fehlt
Auf den Lösungsseiten steht: „Wenn etwas hängt, erfahren Sie es, bevor ein Kunde es merkt." Ein solcher Satz ist wertlos, wenn dahinter nichts gebaut ist.
Was läuft: Jeder Ablauf meldet Fehler an einen eigenen Workflow. Der unterscheidet, ob gerade ein Kunde betroffen ist oder nur etwas Internes — und schreibt in die Meldung, was die Person draußen in diesem Moment erlebt. Nicht nur, welcher Knoten rot ist.
Der unbequeme Teil: Ein Ablauf, der im Minutentakt scheitert, erzeugt zweihundert Meldungen. Nach der dritten liest sie niemand mehr, und genau dann geht die eine wichtige unter. Deshalb wird pro Fehlerart nur einmal je Zeitfenster gemeldet — immer mit der Zahl der unterdrückten Fälle, damit nichts unsichtbar verschwindet.
Und die Lücke, die bleibt: Eine Fehlermeldung funktioniert nur, solange das System läuft. Ist der Server aus, meldet sich niemand. Dagegen läuft ein zweiter Ablauf, der alle zehn Minuten ein Lebenszeichen sendet — bleibt es aus, schlägt die Überwachung Alarm. Umgekehrte Logik: Nicht der Fehler meldet sich, sondern das Ausbleiben des Normalzustands.
Genau diese zwei Ebenen bekommen Sie in Ihrem Projekt mitgeliefert. Nicht als Zusatzleistung, sondern weil eine Automatisierung ohne Überwachung eine Zeitbombe ist.
Was hier noch fehlt
Kundenfälle. Mit Branche, Ausgangslage, Umsetzung und einer Zahl, die der Kunde bestätigt hat.
Ich könnte an dieser Stelle ein anonymisiertes Beispiel erfinden — „Dachdeckerbetrieb, zwölf Mitarbeitende, achtzehn Stunden im Monat zurück". Das machen viele, es liest sich gut, und niemand kann es prüfen. Ich lasse es lieber leer, bis es stimmt. Wenn Sie mich beauftragen, sind Sie einer der ersten Fälle hier — und Sie entscheiden, ob und wie Sie genannt werden.
Prüfen Sie mich an Ihrem eigenen Ablauf
Beschreiben Sie mir im kostenlosen Erstgespräch, was Sie am meisten Zeit kostet. Sie merken in dreißig Minuten, ob ich verstehe, wovon Sie reden — das sagt mehr aus als jede Referenzliste.