Fotografen
Shootings, Beratungstermine und Abnahmen mit festen Längen — der Klassiker für Selbstbuchung.
Ein Termin ist schnell ausgemacht. Der Weg dorthin dauert zwei Tage.
Jemand fragt nach einem Termin. Sie schauen in den Kalender und schlagen drei Zeiten vor. Am nächsten Tag kommt die Antwort, dass keine davon passt. Sie schlagen drei neue vor. Beim dritten Mal steht der Termin. Dann tragen Sie ihn ein — und weil der Monteur einen eigenen Kalender führt, tragen Sie ihn dort noch einmal ein.
Rechnerisch sind das keine zwanzig Minuten Arbeit. Gefühlt ist es mehr, weil der Vorgang sich über zwei Tage zieht und jedes Mal neu Aufmerksamkeit kostet. Und in der Zeit, in der Sie auf eine Antwort warten, kann der Kunde längst woanders gebucht haben.
Der teuerste Teil ist der, den niemand mitzählt: der vergessene Termin, weil die Erinnerung nicht rausging, oder die Doppelbuchung, weil zwei Kalender auseinandergelaufen sind.
Die Zeitangaben sind reine Bearbeitungszeit. Die Wartezeit zwischen den Mails steht bewusst daneben, denn sie ist der eigentliche Verlust.
Heute, von Hand7 Schritte
Pro Termin 20 Min + 2 Tage
Automatisiert0 Handgriffe
Pro Termin 0 Min
20 Minuten je Termin — und vor allem die zwei Tage, die das Hin und Her sonst kostet. Bei acht Terminen in der Woche sind das rund zweieinhalb Stunden, in denen Sie nicht mehr Terminvorschläge tippen.
Grundlage ist Ihr echter Kalender. Was dort belegt ist, wird nicht angeboten — auch der private Eintrag, dessen Inhalt niemand zu sehen bekommt. Sie legen fest, welche Terminarten es gibt, wie lange sie dauern, wie viel Vorlauf Sie brauchen und wie viel Puffer zwischen zwei Terminen bleiben soll. Der Kunde sieht nur freie Zeiten und wählt eine davon.
Ich setze dafür Cal.com ein, entweder auf einem eigenen Server oder auf einer Instanz innerhalb der EU. Beides ist wichtig, weil bei einer Terminbuchung Namen, E-Mail-Adressen und teils Anliegen verarbeitet werden. Die Verbindung zu Ihrem Kalender läuft über CalDAV oder die Schnittstelle Ihres Anbieters, in beide Richtungen. Trägt jemand nachträglich etwas von Hand ein, verschwindet der Slot ebenfalls aus dem Angebot.
Die Technik ist hier der einfache Teil. Diese drei Dinge entscheiden darüber, ob es funktioniert:
Sagen Sie ab, wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft:
Ihre Termine entstehen fast immer spontan vor Ort, während Sie ohnehin beim Kunden sind. Oder jeder Termin braucht vorher eine inhaltliche Klärung, ohne die niemand sinnvoll buchen kann. Auch bei weniger als zwei Terminen pro Woche ist der Aufwand größer als der Nutzen — dann reicht ein Anruf.
Eine Terminbuchung mit einem Kalender ist einer der kleinsten Bausteine überhaupt und meist in wenigen Tagen fertig. Aufwendiger wird es, wenn mehrere Mitarbeitende mit eigenen Kalendern und unterschiedlichen Terminarten beteiligt sind.
Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie eine Einschätzung zum Aufwand und einen Festpreis, bevor irgendetwas beginnt. Kein Stundenzettel, keine Nachforderung.
Shootings, Beratungstermine und Abnahmen mit festen Längen — der Klassiker für Selbstbuchung.
Mandantengespräche mit klarem Zeitrahmen, oft über mehrere Berater verteilt.
Aufmaß- und Besichtigungstermine, die sonst drei Anrufe kosten.
Zählen Sie beim nächsten Mal mit. Wenn es mehr als zwei sind, lohnt sich das Gespräch — und Sie können den Termin dafür gleich hier selbst buchen.
Damit die Anfrage, aus der der Termin entsteht, überhaupt erst zuverlässig bei Ihnen ankommt.
Terminanfragen, die trotzdem per Mail kommen, werden erkannt und mit dem Buchungslink beantwortet.