Handwerksbetriebe
Viele Angebote, wiederkehrende Positionen, Anrufe von der Baustelle.
Ein Angebot zu schreiben dauert selten lange. Fünfzehn Angebote zu schreiben dauert einen Arbeitstag.
Der Ablauf ist in fast jedem Betrieb derselbe: Jemand ruft an und beschreibt, was er braucht. Sie notieren die Eckdaten, meistens auf Papier, weil das Telefon am Ohr klebt. Später setzen Sie sich hin, suchen das letzte Angebot, das ungefähr passt, und bauen daraus das neue. Die Preise stehen in einer Liste, die woanders liegt. Am Ende lesen Sie einmal drüber, weil beim Kopieren erfahrungsgemäß irgendwo noch der Name vom letzten Kunden steht.
Das Ärgerliche daran ist nicht der einzelne Vorgang. Es ist die Wiederholung. Achtzig Prozent von dem, was Sie tippen, haben Sie letzte Woche schon einmal getippt. Und weil das alles abends nach der eigentlichen Arbeit passiert, gehen Angebote nicht am selben Tag raus, sondern am übernächsten — manchmal, nachdem der Kunde schon woanders unterschrieben hat.
Die Zeiten stammen aus dem, was Betriebe berichten, wenn man sie den Ablauf einmal mitschreiben lässt. Rechnen Sie gern mit Ihren eigenen Zahlen nach.
Heute, von Hand7 Schritte
Pro Angebot 35 Min
Automatisiert2 Handgriffe
Pro Angebot 4 Min
31 Minuten gespart pro Angebot. Bei zehn Angeboten in der Woche sind das gut fünf Stunden — rund zwanzig Stunden im Monat, in denen Sie etwas anderes tun können.
Sie bekommen ein kurzes Formular — auf dem Handy bedienbar, weil solche Anrufe selten am Schreibtisch ankommen. Alternativ sprechen Sie die Eckdaten als Notiz ein, ein Sprachmodell überführt sie in die passenden Felder. Was dabei herauskommt, wird gegen Ihre Preisliste und Ihre Textbausteine gerechnet und als PDF im Layout Ihres Betriebs aufgebaut.
Das fertige Angebot landet zuerst bei Ihnen zur Freigabe, nicht beim Kunden. Erst wenn Sie es bestätigen, geht es raus, wird abgelegt und im Kalender als Wiedervorlage eingetragen. Verbunden werden diese Schritte mit n8n — ein Baukasten, mit dem sich Programme miteinander sprechen lassen, ohne für jede Verbindung eigene Software zu schreiben. Er läuft auf einem Server in Deutschland, auf Ihren Zugängen.
Nichts davon ist exotisch, aber ohne diese drei Dinge wird es aufwendiger als nötig:
Sagen Sie ab, wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft:
Sie schreiben weniger als zwei Angebote pro Woche — dann ist die Ersparnis kleiner als der Aufwand. Jedes Ihrer Angebote ist ein Unikat, das ohnehin frei kalkuliert wird. Oder Ihre Preise ändern sich so oft, dass keine belastbare Liste existiert. In allen drei Fällen sage ich Ihnen das im Erstgespräch und wir sparen uns das Projekt.
Wie lange es dauert, hängt vor allem daran, wie viele Programme beteiligt sind und wie sauber Ihre Preisliste vorliegt. Eine einzelne Angebotsstrecke ist deutlich kleiner als eine Kette über drei Systeme.
Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie eine Einschätzung zum Aufwand und einen Festpreis, bevor irgendetwas beginnt. Kein Stundenzettel, keine Nachforderung.
Viele Angebote, wiederkehrende Positionen, Anrufe von der Baustelle.
Honorarangebote mit wiederkehrenden Leistungsphasen und Textbausteinen.
Pakete, Zusatzleistungen, Nutzungsrechte — immer dieselbe Struktur.
Sagen Sie mir, wie viele Angebote Sie in der Woche schreiben und wie lange Sie dafür brauchen. Danach wissen Sie, ob sich das lohnt — vor dem ersten Euro.
Das angenommene Angebot wird zum Auftrag, der Auftrag zur Rechnung. Wer den Anfang automatisiert, sollte das Ende gleich mitnehmen.
Damit das Angebot Kundendaten nicht neu erfragen muss, sondern sie aus der einen Quelle zieht, die bereits stimmt.