Angebotsautomatisierung
Vom Anruf zum geprüften PDF, ohne dass Sie eine Vorlage suchen.
Angebote, Termine, Rechnungen, E-Mails: Was in Ihrem Betrieb heute noch von Hand läuft, kann laufen, während Sie arbeiten. Individuell gebaut, dokumentiert übergeben.
Sie tippen jedes Angebot neu, obwohl sich achtzig Prozent davon wiederholen. Dieselbe Vorlage, dieselben Positionen, andere Namen.
Terminabsprachen kosten drei E-Mails hin und her, bevor überhaupt einer steht. Dazwischen liegt der Kalender, den zwei Leute pflegen.
Die Arbeit ist fertig, die Rechnung liegt zwei Wochen. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil abends niemand mehr Lust darauf hat.
Das ist kein Organisationsproblem. Das ist ein Prozess, der noch nicht gebaut wurde.
Jeder Baustein funktioniert einzeln. Mehrere zusammen ergeben eine Kette, die von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung durchläuft.
Vom Anruf zum geprüften PDF, ohne dass Sie eine Vorlage suchen.
Der Kunde bucht selbst im freien Slot. Kalender und Erinnerung laufen mit.
Der Projektabschluss löst die Rechnung aus, die Erinnerung folgt von selbst.
Anfragen werden sortiert und vorbeantwortet, der Rest kommt priorisiert zu Ihnen.
Das Formular schreibt direkt ins System, statt eine Mail zu erzeugen, die jemand abtippt.
Kundendaten an einer Stelle pflegen, statt in Mail, Excel und Rechnungsprogramm.
Anfragen aus Website, Telefon und Messe laufen in einer Liste zusammen.
Der Kunde sieht Stand, Dokumente und Termine selbst — und ruft nicht an.
30 Minuten, kostenlos. Sie beschreiben den Ablauf, der am meisten nervt.
Ich sehe mir Ihre Tools an und sage Ihnen, was sich lohnt und was nicht.
Festpreis, klarer Termin. Sie sehen Zwischenstände, keine Blackbox.
Dokumentation, Einweisung, laufender Support nur wenn Sie ihn wollen.
Kein Projektmanager, der weiterreicht. Keine wechselnden Ansprechpartner. Keine Freelancer im Ausland, die Ihr Geschäft nicht kennen. Wenn Sie anrufen, erreichen Sie den, der den Ablauf gebaut hat und weiß, warum er so gebaut ist.
Das begrenzt, wie viele Projekte gleichzeitig laufen können — und genau das ist der Punkt. Ich verkaufe keine Kapazität, sondern eine Umsetzung, die danach ohne mich funktioniert.
Mehr über meine ArbeitsweiseWas ich verkaufe, läuft hier selbst. Jeder Ablauf auf dieser Website ist derselbe Bautyp, den Sie in Ihrem Betrieb bekommen würden.
Das Kontaktformular schreibt direkt ins CRM, verschickt die Bestätigung und legt mir die Aufgabe an. Niemand überträgt etwas von Hand.
So lange braucht der Automatisierungs-Check von Ihrer letzten Antwort bis zur fertigen PDF-Auswertung in Ihrem Postfach.
Schriften, Statistik und Terminbuchung laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Kein Google-Aufruf, kein Cookie-Banner-Theater.
Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind und wie sauber die Daten darin liegen. Ein einzelner Baustein wie eine Terminbuchung ist deutlich kleiner als eine Angebotsstrecke über drei Programme. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen Festpreis. Kein Stundenzettel, keine Nachforderung.
In der Regel nicht. Ich baue um Ihre vorhandenen Programme herum, nicht dagegen. Wenn ein Programm keine Schnittstelle hat, sage ich Ihnen das offen — dann ist ein Wechsel eine Option, aber keine Bedingung.
Ein einzelner Baustein liegt meist im Bereich von Tagen bis wenigen Wochen. Sie bekommen vor Beginn einen festen Termin. Zwischenstände sehen Sie unterwegs, damit am Ende keine Überraschung steht.
Jeder Ablauf bekommt eine Fehlerbenachrichtigung. Wenn etwas hängt, erfahren Sie es, bevor ein Kunde es merkt. Zusätzlich bleibt jeder Schritt manuell auslösbar. Ein Ausfall bremst Sie, er legt Sie nicht lahm.
Nein, und das ist Absicht. Alles läuft auf Ihren Zugängen. Sie bekommen eine Dokumentation, die auch ein anderer Dienstleister lesen kann, und eine Einweisung. Support gibt es, wenn Sie ihn wollen — nicht, weil Sie ihn brauchen müssen.
Erzählen Sie mir davon. Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung dafür lohnt — auch dann, wenn die Antwort nein lautet.