Architekturbüros
Lange Projekte mit vielen Beteiligten, Plänen und Leistungsphasen.
Jeder Anruf mit der Frage „Wie weit sind Sie denn?“ ist die Rechnung für eine Information, die Sie längst haben.
Der Kunde weiß nicht, was passiert. Also ruft er an. Meistens dann, wenn Sie gerade auf einer Leiter stehen oder in einem anderen Gespräch sind. Sie sagen zu, sich zu melden, suchen später den aktuellen Stand zusammen, rufen zurück und erreichen niemanden.
Zwei Tage danach fragt jemand anderes aus demselben Haushalt oder derselben Firma dasselbe noch einmal. Und wenn ein Dokument gebraucht wird — die Auftragsbestätigung, der Grundriss, die letzte Rechnung —, dann suchen Sie es heraus und verschicken es per Mail, obwohl es schon zweimal verschickt wurde.
Nichts davon ist ein Vorwurf an den Kunden. Er fragt, weil ihm niemand einen anderen Weg angeboten hat.
Gerechnet für eine einzelne Nachfrage samt Rückruf und Dokumentversand. Sechs solcher Anfragen pro Woche sind in projektgetriebenen Betrieben nicht viel.
Heute, von Hand4 Schritte
Pro Nachfrage 27 Min
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27 Minuten je Nachfrage. Bei sechs Nachfragen in der Woche sind das rund zweieinhalb Stunden — und das Ende der Anrufe, die immer im falschen Moment kommen.
Das Portal ist ein geschützter Bereich Ihrer Website. Jeder Kunde sieht ausschließlich seine eigenen Vorgänge, angemeldet über einen persönlichen Zugang. Welche Angaben sichtbar sind, legen Sie fest: der Bearbeitungsstand in verständlichen Worten, die nächsten Termine, freigegebene Dokumente, gegebenenfalls der Zahlungsstatus.
Die Daten werden nicht doppelt gehalten. Das Portal zeigt, was in Ihrem führenden System steht, und holt es sich von dort. Ändert sich dort der Status, ändert er sich hier — ohne dass jemand etwas nachträgt. Genau deshalb ist die Datenpflege im Hintergrund die entscheidende Voraussetzung und nicht das Portal selbst.
Interne Zwischenstände bleiben intern. Der Kunde sieht nicht Ihre Notizen, sondern die Stufen, die Sie für ihn definiert haben. Beim Freigeben von Dokumenten entscheiden Sie pro Dokument, ob es sichtbar wird.
Von allen acht Bausteinen ist dieser derjenige mit der höchsten Anforderung an Ihren Betrieb — nicht an Ihre Technik:
Sagen Sie ab, wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft:
Ihre Aufträge sind kurz und in wenigen Tagen erledigt — dann gibt es nichts zu verfolgen. Oder Ihre Kunden greifen ohnehin lieber zum Telefon, weil das zum Verhältnis gehört; ein Portal ändert daran nichts und wird nicht genutzt. Ganz klar abraten würde ich, wenn der Status intern nicht laufend gepflegt wird. Dann bauen wir eine Fassade, die veraltete Daten anzeigt, und beschädigen genau das Vertrauen, das sie herstellen sollte.
Dies ist der größte der acht Bausteine. Ein reines Anzeigeportal mit Status und Dokumenten ist überschaubar; sobald der Kunde selbst etwas hochladen, freigeben oder beauftragen können soll, wächst es deutlich. Ich empfehle fast immer, klein anzufangen und erst zu erweitern, wenn das Portal nachweislich genutzt wird.
Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie eine Einschätzung zum Aufwand und einen Festpreis, bevor irgendetwas beginnt. Kein Stundenzettel, keine Nachforderung.
Lange Projekte mit vielen Beteiligten, Plänen und Leistungsphasen.
Mandanten, die Belege, Auswertungen und Fristen selbst einsehen wollen.
Größere Bauvorhaben, bei denen der Kunde den Fortschritt verfolgen möchte.
Und wie lange dauert es, bis Sie die Antwort zusammenhaben? Wenn beides höher ausfällt als Ihnen lieb ist, sprechen wir darüber — beginnend mit der Frage, ob Ihr Status intern gepflegt genug ist, um ihn zu zeigen.
Die Voraussetzung: Ohne eine saubere Datenquelle zeigt das Portal nur schneller Falsches.
Damit Rechnungen und Zahlungsstände im Portal erscheinen, ohne dass jemand sie dort ablegt.